die karre, der dreck und die wand
25.04.2009

das steht sie, diese karre, eher einfach nur ein bisschen schmutzig von der arbeit als mitten im dreck und mehr neben der wand, als dass sie gegen sie gefahren worden wäre – klein, still, beinahe poetisch, vielleicht auch nur etwas ratlos, muss sie plötzlich und unerwartet an die stelle der obligatorischen baukräne im abendhimmel und der endlosen containerturmreihen im hamburger hafen treten, um als bildsprache für die der titelstory die stimme noch ein stück weiter zu heben, was aber irgendwie, als würde es fiepsen, vor allem auch niedlich aussieht auf… heute.de
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